Hütten-Ferien in Norwegen
Bis in die hohen Breiten sorgt der Golfstrom im Westen Norwegens für überraschend mildes Klima. An den Fruchtbaren Ufern des Hardangerfjords beispielsweise wird seit Jahrhunderten Obst angebaut – in früheren Zeiten von Mönchen. Ideale Voraussetzungen für einen Urlaub in einem Ferienhaus.
Wer einmal in einer gemütlichen Hütte an einem stillen Waldsee oder Fjord die Ferien verbracht hat, versteht, warum jede norwegische Familie Ihre „Hytte“ so sehr liebt. Aber Hytte ist nicht gleich Hytte. Eine Hütte auf einem Campingplatz zum Beispiel bietet zwar Komfort, aber verspricht nur wenig Ruhe. Dagegen verspricht eine einsame Ferienhütte zünftigen Wohngenuss. Das ernorm große Angebot reicht von einfachen bis luxuriösen Bleiben; die meisten liegen in freier Natur. Wer sich mit einer Hytte bescheidet, die über eine Kochnische mit Gaskocher und Waschgelegenheit verfügt und schlicht eingerichtet ist, zahlt pro Woche etwa 200 Euro. Eine Hytte mit richtigem Bad, geräumigen Zimmern sowie kompletter Küche mit Elektroherd hat natürlich mehr Komfort, kostet aber auch deutlich mehr Kataloge gibt’s in Reisebüros und direkt bei der mit rund 2000 Hütten größten Agentur für Ferienhäuser in Norwegen.
Beispiele für typische norwegische Hütten:
Polmakmoen Gjestgard
Diese Gasthöfe stammen aus dem Jahr 1900, die Hütten sind im Stil samischer Bauweise mit Erde bedeckt. Überaus freundlicher Service, Lachs fischen.
Engholms Husky
Wohnen in Holzhäusern mitten im Wald bei einem Experten der Hunde-Schlittenfahrt. Karasjok, Hauptstadt der Samen, ist nur 5 Kilometer entfernt. Im Winter Schlittenhunde-Expeditionen bis zum Nordkap.
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23. Juni 2009 at 22:27
Ach, wenn man dies liest – würde ich gerne sofort wieder nach Norwegen und Urlaub machen…immer wieder schön dort, ich kann Norwegen einfach nur empfehlen